Wenn Sie unter verschwommenem Sehen leiden, bietet das Excimer Augenlaser Zentrum professionelle Hilfe. Mit modernster Technologie und einer breiten Expertise in der Behandlung von Fehlsichtigkeiten und anderen Augenproblemen können wir Ihnen helfen, wieder klar zu sehen.

Warum sehe ich plötzlich verschwommen?
Verschwommenes Sehen kann plötzlich auftreten und ist ein häufiges Symptom, das verschiedene Ursachen haben kann. Es tritt auf, wenn das Bild, das Sie sehen, nicht mehr scharf oder klar ist. Diese Unschärfe kann in einem oder beiden Augen auftreten und unterschiedliche Schweregrade aufweisen.
Häufige Ursachen für verschwommenes Sehen:
Fehlsichtigkeit (Refraktive Fehler)
Eine der häufigsten Ursachen ist Fehlsichtigkeit, auch refraktive Fehler genannt. Dazu gehören Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Astigmatismus. Bei Kurzsichtigkeit fällt es schwer, entfernte Objekte klar zu sehen, da das Licht vor der Netzhaut fokussiert wird. Weitsichtige Menschen haben Probleme, nahe Objekte zu erkennen, weil der Fokuspunkt hinter der Netzhaut liegt. Astigmatismus, der oft durch eine unregelmäßig geformte Hornhaut verursacht wird, führt dazu, dass das Licht nicht an einem einzigen Punkt auf der Netzhaut fokussiert wird, was zu unscharfem Sehen führt
Alterssichtigkeit (Presbyopie)
Ab dem Alter von etwa 40 Jahren nimmt die Fähigkeit des Auges ab, sich auf nahe Objekte zu fokussieren. Das wird durch eine Verhärtung der Linse im Auge verursacht, die es schwieriger macht, Objekte in der Nähe zu sehen. Die Symptome ähneln denen der Weitsichtigkeit: verschwommene Nahsicht und Augenbelastung beim Lesen. Die Behandlung besteht in der Verwendung von Lesebrillen oder Mehrstärkenbrillen.
Katarakt (Grauer Star)
Der Katarakt ist eine Trübung der Augenlinse, die das Licht blockiert, das auf die Netzhaut trifft, was zu verschwommenem Sehen führt. Diese Erkrankung tritt häufig mit zunehmendem Alter auf, kann aber auch durch Verletzungen oder andere Augenerkrankungen verursacht werden. Der Katarakt kann mit einer Operation behandelt werden, bei der die trübe Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird.
Makuladegeneration
Bei der Makuladegeneration handelt es sich um eine Erkrankung der Makula, dem zentralen Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen verantwortlich ist. Sie kann zu einem Verlust der zentralen Sicht führen und das Sehen von Details wie Gesichtern oder Text erschweren. Diese Erkrankung tritt häufig bei älteren Menschen auf und kann das Sehvermögen nachhaltig beeinträchtigen. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung sind wichtig, um das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
Diabetische Retinopathie
Menschen mit Diabetes können eine diabetische Retinopathie entwickeln, eine Erkrankung, bei der die Blutgefäße in der Netzhaut geschädigt werden. Das kann zu verschwommenem Sehen führen und im späteren Verlauf das Sehvermögen ernsthaft beeinträchtigen.
Glaukom (Grüner Star)
Das Glaukom ist eine Gruppe von Augenerkrankungen, die in der Regel durch einen erhöhten Augeninnendruck verursacht werden und den Sehnerv schädigen. Frühe Stadien des Glaukoms können verschwommenes Sehen und einen Verlust des peripheren Sehens verursachen.
Chronisch trockene Augen
Das Syndrom der trockenen Augen tritt auf, wenn die Augen nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet werden, was zu Reizungen, Rötungen und verschwommenem Sehen führen kann. Trockene Augen können durch verschiedene Faktoren wie Bildschirmarbeit, Klimaanlagen oder bestimmte Medikamente verursacht werden. Augentropfen oder spezielle Behandlungen können helfen, das Problem zu lindern.
Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft erleben viele Frauen Veränderungen im Sehen. Hormonelle Schwankungen können die Form und Dicke der Hornhaut beeinflussen, was zu verschwommenem Sehen führen kann. Auch trockene Augen sind häufig, was ebenfalls das Sehen beeinträchtigen kann. In den meisten Fällen ist das vorübergehend, trotzdem sollte verschwommenes Sehen immer einem Augenarzt gemeldet werden, um ernsthafte Erkrankungen wie Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck auszuschließen.
Augenmigräne oder Migränekopfschmerzen
Eine Augenmigräne kann visuelle Symptome wie flackernde Lichter, Zickzackmuster oder Halos um Lichtquellen verursachen, die zu verschwommenem Sehen führen. Diese Symptome treten oft vor oder während einer Migräne auf und verschwinden nach kurzer Zeit. Auch wenn sie in der Regel harmlos sind, sollten wiederkehrende Augenmigräne-Symptome mit einem Arzt besprochen werden.
Glaskörpertrübungen (Mouches Volantes)
Glaskörpertrübungen sind kleine Flecken oder Fäden, die im Sichtfeld erscheinen und durch die Verflüssigung des Glaskörpers im Auge verursacht werden. Diese Trübungen sind meist harmlos, können jedoch bei plötzlich auftretendem Auftreten in Verbindung mit Lichtblitzen oder einem Verlust des Sichtfelds auf eine Netzhautriss oder -ablösung hinweisen, was eine sofortige ärztliche Untersuchung erfordert.
Verschwommenes Sehen nach refraktiver Chirurgie
Nach einer refraktiven Chirurgie wie LASIK oder PRK können in den ersten Tagen verschwommene oder trübe Sicht auftreten. Das ist normal, da sich die Augen heilen und die Sehkraft stabilisiert. In seltenen Fällen kann es jedoch zu langfristigen Komplikationen kommen, die eine Nachbehandlung erfordern.
Medikamente und Augentropfen
Einige Medikamente, wie Antihistaminika oder bestimmte Schmerzmittel, können trockene Augen oder verschwommenes Sehen als Nebenwirkung haben. Auch Augentropfen mit Konservierungsmitteln können Irritationen verursachen. Wenn Sie neue Medikamente einnehmen und plötzlich verschwommen sehen, sollten Sie das mit Ihrem Arzt besprechen.
Langes Tragen von Kontaktlinsen
Wenn Kontaktlinsen länger getragen werden, als vom Augenarzt oder Optiker empfohlen, können sie eine Ansammlung von Proteinen und anderen Ablagerungen entwickeln, die das Sehen verschwommen machen können. Darüber hinaus kann das Risiko von Augeninfektionen erhöht werden.
Mangelerscheinungen
Vitamin A ist wichtig für das Sehen bei schwachem Licht. Ein Mangel kann zu Nachtblindheit und verschwommenem Sehen führen. In schweren Fällen kann ein Mangel die Netzhaut und das Sehen dauerhaft schädigen. Ein Mangel an Vitamin B12 kann die Gesundheit der Nerven und Augen beeinträchtigen und das Risiko für Makuladegeneration erhöhen, was zu verschwommenem Sehen führen kann.
Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fettem Fisch vorkommen, tragen zur Gesundheit der Netzhaut bei und können helfen, das Risiko von Makuladegeneration zu verringern.
Diese Vitamine schützen die Augen vor Schäden durch freie Radikale und fördern die Regeneration von Zellen in der Netzhaut, was langfristig das Risiko für Augenerkrankungen verringern kann.
Wann ist plötzliches verschwommenes Sehen ein Notfall?
Es gibt edoch auch Fälle, in denen plötzliches verschwommenes Sehen ein Notfall ist. Wenn das verschwommene Sehen von weiteren Symptomen begleitet wird, wie zum Beispiel einem plötzlichen Verlust des Sehvermögens in einem oder beiden Augen, Schmerzen im Auge, Sehen von Lichtblitzen oder „fliegenden Mücken“, oder einem Doppelbild, sollte sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Diese Symptome könnten auf ernste Erkrankungen wie eine Netzhautablösung, ein akutes Glaukom oder sogar einen Schlaganfall hinweisen. Auch wenn zusätzlich zu verschwommenem Sehen Schwäche, Taubheit oder Sprachstörungen auftreten, ist das ein klares Zeichen für einen Notfall, der sofort behandelt werden muss.
Was tun bei verschwommenem Sehen?
Wenn das Sehen plötzlich verschwommen ist und gleichzeitig Warnzeichen wie starker Verlust des Sehvermögens in einem Auge, Augenschmerzen, blinde Flecken oder begleitende Symptome wie Schwäche, Taubheit oder Sprachstörungen auftreten, sollte man sofort einen Arzt oder Augenarzt aufsuchen. Diese Symptome können auf ernsthafte Erkrankungen hinweisen, die eine sofortige Behandlung erfordern. Eine Netzhautablösung beispielsweise kann plötzlich zu einem Verlust des Sehvermögens führen und bedarf einer schnellen medizinischen Intervention. Ähnlich kann ein Glaukom, das den Sehnerv schädigt, zu plötzlich einsetzendem, verschwommenem Sehen führen und muss dringend behandelt werden, um bleibende Schäden zu vermeiden. Auch bei einem Schlaganfall, der zu Sehstörungen führen kann, ist eine umgehende medizinische Versorgung notwendig.
Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck sollten besonders vorsichtig sein, wenn plötzlich verschwommenes Sehen auftritt. Beide Erkrankungen können das Sehvermögen beeinträchtigen, da sie die Blutgefäße in den Augen schädigen können. Auch wenn keine anderen gravierenden Symptome wie die oben genannten Warnzeichen auftreten, ist es ratsam, einen Arzt innerhalb weniger Tage aufzusuchen. Die Früherkennung und Behandlung von Augenproblemen im Zusammenhang mit Diabetes oder Bluthochdruck kann helfen, ernsthafte Schäden am Sehvermögen zu verhindern.
In weniger akuten Fällen, bei denen das verschwommene Sehen keine sofort behandlungsbedürftigen Symptome zeigt, gibt es dennoch Schritte, die man unternehmen kann, um die Beschwerden zu lindern. Häufig sind unscharfes Sehen und Augenmüdigkeit das Ergebnis von Fehlsichtigkeit oder Überanstrengung der Augen, insbesondere bei längerer Bildschirmarbeit. Wenn man bemerkt, dass das Sehen unscharf wird, kann es helfen, regelmäßig Pausen einzulegen, um die Augen zu entspannen und den Augenfokus zu entlasten. Diese einfachen Maßnahmen können oft schon ausreichen, um das verschwommene Sehen zu lindern.
Auch trockene Augen sind eine häufige Ursache für verschwommenes Sehen, insbesondere bei Menschen, die viel am Bildschirm arbeiten oder sich in klimatisierten Räumen aufhalten. In solchen Fällen können spezielle Augentropfen helfen, die Augen zu befeuchten und das Sehen zu verbessern. Wenn das verschwommene Sehen weiterhin anhält oder sich verschlechtert, sollte jedoch nicht auf eine ärztliche Untersuchung verzichtet werden.
Was tun gegen einen Schleier vor den Augen?
Beim Schleiersehen handelt es sich um ein Symptom, bei dem die Sicht durch eine verschwommene oder trübe Wahrnehmung beeinträchtigt wird, als ob ein Schleier oder Nebel vor den Augen liegt. Es ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Warnsignal, das auf verschiedene zugrunde liegende Ursachen hinweisen kann. Zu den häufigsten Ursachen gehören Katarakte, Makuladegeneration, Glaskörpertrübungen, Diabetes und Glaukome. Auch plötzliche Veränderungen im Blutdruck oder Migräne können das Sehen beeinträchtigen und ein Schleiersehen verursachen.
Können trockene Augen zu einem Schleier vor den Augen führen?
Trockene Augen können ebenfalls zu einem Schleier vor den Augen führen. Wenn die Augen nicht ausreichend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet werden, kann das zu einer unscharfen Sicht führen, die als Schleiersehen wahrgenommen wird. Das ist oft mit weiteren Symptomen wie Juckreiz, Brennen oder Rötung der Augen verbunden.
Welche Behandlungen gibt es, um einen Schleier vor den Augen zu beseitigen?
Die Behandlung eines Schleiersehens richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Wenn beispielsweise eine Katarakt vorliegt, kann eine Operation erforderlich sein, bei der die getrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt wird. Bei trockenen Augen können spezielle Augentropfen oder künstliche Tränen helfen, die Beschwerden zu lindern. Auch bei anderen Ursachen wie Glaukom oder Diabetes-bedingten Augenproblemen gibt es spezialisierte Behandlungen, um die zugrunde liegende Erkrankung zu behandeln und das Schleiersehen zu verbessern.
Wie kann man einem Schleier vor den Augen vorbeugen?
Zur Vorbeugung von Schleiersehen ist es wichtig, auf die Gesundheit der Augen zu achten. Eine regelmäßige augenärztliche Untersuchung hilft, frühzeitig Krankheiten wie Katarakte oder Makuladegeneration zu erkennen. Ausgewogene Ernährung, insbesondere der Verzehr von Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen wie A, C und E, fördert die Gesundheit der Augen. Hygiene und der richtige Umgang mit Kontaktlinsen können auch helfen, die Entstehung von Schleiersehen durch trockene Augen zu verhindern. Zudem sollte man auf ausreichend Schlaf und die Reduzierung von Stress achten, da beides ebenfalls das Sehvermögen beeinträchtigen kann
Welche Untersuchungen gibt es zur Diagnose von verschwommenem Sehen?
Im Excimer Augenlaserzentrum in Bratislava wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt, um die Ursache für Ihr verschwommenes Sehen zu finden und zu prüfen, ob eine Augenlaserbehandlung für Sie geeignet ist. Zunächst wird Ihre Fehlsichtigkeit mit einer Dioptrienbestimmung am Computer gemessen. Danach erfolgt eine detaillierte Analyse der Hornhaut, bei der auch ihre dreidimensionale Struktur untersucht wird. Zusätzlich wird die Wellenfront der Hornhaut gemessen, um mögliche Unregelmäßigkeiten zu erkennen, die das Sehen beeinträchtigen könnten.
Im weiteren Verlauf wird Ihre Sehschärfe getestet, um zu sehen, wie gut Sie Objekte in der Nähe und in der Ferne erkennen können. Der Augeninnendruck wird gemessen, um Erkrankungen wie Glaukom auszuschließen. Auch der Pupillendurchmesser wird ermittelt, da er die Sehqualität beeinflussen kann, besonders bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Eine Untersuchung mit Ultraschall und Spaltlampe rundet die Untersuchung ab und hilft dabei, mögliche Probleme an der Netzhaut oder am Sehnerv zu erkennen.
Diese umfassende Untersuchung liefert wertvolle Informationen, um die genaue Ursache Ihres verschwommenen Sehens zu bestimmen und die richtige Behandlung für Sie auszuwählen. Falls notwendig, werden auch weiterführende Untersuchungen wie CT- oder MRT-Scans durchgeführt, insbesondere wenn eine neurologische Ursache vermutet wird.
Kann Augenlasern gegen verschwommenes Sehen helfen?
Eine Augenlaserbehandlung kann viele Sehprobleme korrigieren, die durch Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus verursacht werden. Diese führen dazu, dass Objekte entweder in der Nähe oder in der Ferne unscharf erscheinen. Bei der Behandlung wird der Laser verwendet, um die Hornhaut so zu verändern, dass das Licht richtig auf die Netzhaut trifft, was scharfes Sehen ermöglicht. Augenlasern ist besonders für Erwachsene geeignet, deren Sehfehler stabil sind und die eine langfristige Lösung suchen.
Was passiert während einer Augenlaserbehandlung, und wie hilft sie gegen unscharfes Sehen?
Während einer Augenlaserbehandlung im Excimer Augenlaserzentrum wird Ihr Sehfehler mit einer hochpräzisen Laserbehandlung korrigiert, die je nach gewählter Methode entweder die Form der Hornhaut verändert oder ihre oberste Schicht abträgt. Der gesamte Ablauf ist schmerzfrei, sicher und auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.
Zunächst erhalten Sie betäubende Augentropfen, die dafür sorgen, dass während der Behandlung keinerlei Schmerzen auftreten. Wenn Sie besonders nervös sind, kann Ihnen auch ein Beruhigungsmittel verabreicht werden.
Je nach gewählter Methode wird die Hornhaut auf unterschiedliche Weise bearbeitet. Bei der LASIK-Methode wird die oberste Schicht der Hornhaut eingeschnitten, um eine dünne Lamelle, den sogenannten Flap, zu erzeugen. Diese wird zur Seite geklappt, und der Laser entfernt präzise Gewebe aus der darunterliegenden Hornhaut. Dadurch verändert sich die Krümmung der Hornhaut, was zu einer Korrektur der Fehlsichtigkeit führt. Bei der LASEK- und Epi-LASIK-Methode wird die oberste Hornhautschicht nicht geschnitten, sondern mit speziellen Geräten vorsichtig zur Seite geschoben. Auch hier wird die darunterliegende Hornhaut mit dem Laser bearbeitet, um die Sehschärfe zu verbessern. Bei der neuesten Methode, der C-TEN/No Touch SmartSurface-Behandlung, wird die Hornhaut vollständig ohne Schnitt oder mechanische Eingriffe behandelt. Der Laser entfernt die oberste Hornhautschicht berührungsfrei, was zu einer schnelleren Heilung und einer kürzeren Erholungszeit führt.
Die Laserbehandlung selbst erfolgt in wenigen Minuten und ist äußerst präzise. Der Laserstrahl bearbeitet die Hornhaut, um ihre Form zu verändern, sodass das Licht wieder korrekt auf der Netzhaut fokussiert wird. Das führt zu einer klareren Sicht ohne die Notwendigkeit für Brillen oder Kontaktlinsen. Nach dem Eingriff wird Ihr Auge mit einer speziellen Schutzlinse versehen, die den Heilungsprozess unterstützt. In den ersten Stunden sollten Sie Ihre Augen ruhen lassen und vermeiden, sie zu reiben oder zu stark zu belasten. Schon bald können Sie eine Verbesserung Ihrer Sehschärfe feststellen.
Am nächsten Tag erfolgt eine Nachuntersuchung. Dabei wird untersucht, ob der Eingriff erfolgreich war und keine Komplikationen aufgetreten sind. Sie erhalten auch spezielle Augentropfen und Anweisungen zur richtigen Pflege Ihrer Augen. In den ersten Tagen nach der Behandlung sollten Sie sich schonen, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Insgesamt ist die Behandlung sehr gut verträglich, und die meisten Patienten können schon nach wenigen Tagen ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen beim Augenlasern?
Obwohl Augenlasern im Allgemeinen sicher ist, gibt es auch Risiken und Nebenwirkungen. Dazu gehören trockene Augen, erhöhte Lichtempfindlichkeit oder leichte Sehstörungen, die meist vorübergehend sind. In seltenen Fällen kann es zu Halo-Effekten oder unzureichender Heilung kommen. Deshalb wird im Excimer Augenlaser Zentrum immer eine ausführliche Voruntersuchung durchgeführt, um herauszufinden, ob der Patient für das Lasern geeignet ist und welche Methode am besten passt.
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